Elektronisches Kanban für interne Arbeitsplatzversorgung und externe C-Teile-Beschaffung – lieferantenunabhängig, IoT-gestützt, ERP-ready

el/ka/sy® FAQ: Kanban & C-Teile-Management im Überblick

el/ka/sy® FAQ – Kanban, C‑Teile-Management & Module | P.S. Cooperation

el/ka/sy® FAQ – Kanban, C‑Teile-Management & Module

Alle Antworten zu Electronic-Kanban, IoT-Hardware, ERP-Integration, Projektablauf, Kosten, Sicherheit und den einzelnen el/ka/sy®-Modulen – kompakt für Industriebetriebe.

Zuletzt aktualisiert: August 2026 · 63 Fragen in 9 Kategorien

Produkt & Grundlagen

Was ist el/ka/sy®?

el/ka/sy® steht für electronic Kanban System. Es ist eine modulare, lieferantenunabhängige Lösung der P.S. Cooperation zur digitalen Steuerung wiederkehrender Bedarfe (C‑Teile & mehr) – von der Bedarfsauslösung bis zur Wareneingangsbestätigung, intern wie extern.

Worin unterscheidet sich el/ka/sy® von klassischen Kanban-Systemen?

el/ka/sy® bildet alle Ihre Artikel und Lieferanten in einem digitalen Prozess ab, trennt klar System‑, Logistik‑ und Artikelkosten, ermöglicht flexible ERP‑Anbindung und bietet transparente KPIs. P.S. Cooperation ist dabei kein Händler – Ihre direkte Lieferantenbeziehung bleibt direkt.

Welche Prozesse deckt el/ka/sy® ab (intern & extern)?
  • Interne Umlagerungen & Arbeitsplatzversorgung (Milkrun, Pickliste, Buchung)
  • Externe Beschaffung bei Ihren Lieferanten (Bestellung, Terminmonitoring, Wareneingang)
  • Logistik‑Services optional (vom Anliefern bis zum Einräumen)
Eignet sich el/ka/sy® auch für seltene oder indirekte Bedarfe (nicht nur Serienartikel)?

Ja. el/ka/sy® deckt auch unregelmäßige, indirekte Bedarfe ab – etwa Werkzeuge, Ersatzteile oder Büromaterial. Die Prozesslogik ist unabhängig von Artikeltyp oder Bestellhäufigkeit; auch Artikel mit nur ein bis zwei Bestellungen pro Jahr lassen sich einheitlich abbilden.

Welche Rollen hat P.S. Cooperation im Projekt?

Systemanbieter & Integrationspartner für den Prozess – kein Händler, kein Einkaufsdienstleister. Wir stellen Plattform, IoT‑Hardware, Schnittstellen, Logistikmodule und Know‑how bereit.

Behalten wir unsere Lieferanten & Konditionen?

Ja. P.S. Cooperation ist kein Händler und bündelt keine Preise. Kaufmännische Beziehungen bleiben direkt zwischen Ihnen und Ihren Lieferanten.

Technik & IoT-Hardware

Welche IoT‑Technologien unterstützt el/ka/sy®?

RFID (Matten/Reader), E‑Label (Display mit Button), Waagensysteme für Schüttgüter, Barcode/QR mit Tablet/Scanner. Technologien sind kombinierbar – passend zu Umfeld, Artikel und Budget.

Läuft el/ka/sy® in der Cloud oder auch On-Premise?

Standard ist der cloudbasierte Betrieb ohne lokale Installation beim Kunden. Auf Wunsch ist On-Premise-Hosting möglich, insbesondere bei besonderen Compliance- oder IT-Sicherheitsanforderungen.

Braucht man für RFID-Erfassung zwingend einen lokalen PC vor Ort?

Nein. Es genügt ein Lesegerät, das die Information von Antenne bzw. Tag überträgt und über ein eigenes Display mit Ton- und Bildrückmeldung verfügt – ein separater PC ist nicht erforderlich.

Smartphone-Scan oder professionelles Handheld-Gerät – was ist zuverlässiger?

Beide Varianten sind im Einsatz. Smartphone-Scanning ist günstiger und sofort einsetzbar, ein professionelles Handheld bietet höhere Robustheit im Dauereinsatz. Die passende Wahl richtet sich nach Scan-Häufigkeit und Einsatzumgebung.

Welche Netz‑/Datenanbindung wird benötigt?

Standard ist Mobilfunk (4G/LTE). Alternativ können kundenseitiges WLAN oder LAN‑gebundene Router genutzt werden (nach Freigabe). Für RFID/E‑Label wird ein stabiler Standort‑Backbone empfohlen.

Wie läuft die Kalibrierung von RFID-Antennen in der Praxis ab?

Jeder Antennentyp wird individuell auf die Lesereichweite am jeweiligen Standort kalibriert, da Umgebungsfaktoren wie Metall oder Stahlbeton die Reichweite beeinflussen. Eine pauschale Kalibrierung über alle Standorte hinweg ist nicht sinnvoll.

Gibt es Grenzen bei Metallumgebungen & RFID?

Ja, metallische Umgebungen können Lesefelder beeinflussen. Wir planen mit geeigneten Tags, Antennenpositionen und ggf. Alternativtechnologien (z. B. E‑Label/Barcode).

Welche Hardware ist typischerweise im Einsatz?
  • RFID‑Erfassungsmatten (Regal, Boden, Tisch) & Reader
  • E‑Label/Displays (mit Haltern, optional Pick‑Light)
  • Tablet/Scanner (Barcode/QR, optional 868‑RFID Back‑Reader)
  • KLT/Behälter & Regalsysteme (optional)
Welche Betriebsvoraussetzungen gibt es (Strom, Klima, Montage)?

Dauerhafte Stromversorgung, typischer Temperaturbereich +5 °C bis +50 °C, definierte Montagepunkte für Reader/E‑Label/Router sowie klar geregeltes Voll‑/Leerguthandling.

Können bestehende Regale, KLT und Etiketten weiter genutzt werden?

Ja. el/ka/sy® ist bewusst technologie‑ und infrastrukturoffen. Bestehende Lagerplätze/KLT können übernommen werden; fehlende Komponenten liefern wir optional.

ERP, Schnittstellen & Plattform-Anbindung

Gibt es eine ERP‑Integration (z. B. SAP, Microsoft, Oracle)?

Ja, optional. Schnittstellen via API/EDI oder Batch sind möglich. el/ka/sy® kann ebenso autark betrieben werden – insbesondere für interne Kanban‑Szenarien oder als Brückentechnologie.

Welche Übertragungsprotokolle werden für die ERP-/Bestellanbindung unterstützt?

Neben klassischem API/EDI-Batch unterstützt el/ka/sy® unter anderem EDIFACT, SFTP, AS2 und REST-API – abhängig von den Anforderungen Ihres ERP-Systems oder Lieferanten.

Warum wird die Datenübertragung per FTP nicht mehr unterstützt?

FTP übertragt Daten unverschlüsselt und gilt sicherheitstechnisch als veraltet. Da el/ka/sy® regelmäßig externen Sicherheitsprüfungen unterzogen wird, setzen wir stattdessen auf SFTP oder AS2.

Lässt sich el/ka/sy® auch an bestehende Beschaffungsplattformen oder Marktplätze anbinden?

Ja. Über entsprechende Schnittstellen kann eine Bestellung direkt aus dem Scan-Vorgang an eine angebundene Beschaffungsplattform weitergeleitet werden, ohne dass der Nutzer manuell im Katalog suchen muss.

Eignet sich el/ka/sy® ohne ERP als „Brückenlösung“?

Ja. Viele Kunden nutzen el/ka/sy® autark zur Standardisierung von Beschaffung & Intralogistik – mit späterer ERP‑Anbindung, sobald das Kernsystem bereitsteht.

Projekt, Pilot & Rollout

Wie schnell ist ein Pilot mit el/ka/sy® umsetzbar?

Typisch: Kick‑off in 1 Tag, Lieferant(en)‑Pilot ca. 1 Woche je Lieferant, Go‑Live in ca. 2 Wochen. Optimierung erfolgt kontinuierlich während des Betriebs.

Wie läuft ein vollständiger Rollout über mehrere Werke oder Standorte zeitlich ab?

Nach dem schnellen Pilotstart erfolgt die Skalierung auf weitere Standorte gestaffelt. Abhängig von Werksgröße und lokalen Gegebenheiten sind bei mehrstufigen Konzernprojekten mehrere Monate bis wenige Jahre für den vollständigen Rollout realistisch.

Wie starten wir am besten – „Lean Pilot“ oder Vollausbau?

Bewährt ist ein Lean Pilot an repräsentativen Arbeitsplätzen und 1–2 Lieferanten/Warengruppen. Danach wird skaliert (Artikel, Bereiche, Werke), sobald KPIs & Akzeptanz passen.

Wie läuft die Artikelintegration zu Projektstart?

Über eine strukturierte Artikelliste (Template) mit Alias/Nummer, Gebinde/VP, Lagerort, Mindestmengen etc. Optional generieren wir Single‑Codes (Label/Transponder) für eindeutige Referenzen.

Wie läuft die Lieferantenanbindung praktisch ab?

Wir definieren pro Lieferant Artikel/VP, Bestellweg (API/EDI/Mail), Liefer‑/Packregeln und Rückmeldungen. Danach erfolgen Testbestellungen und der Pilot je Lieferant.

Kosten, Einsparung & ROI

Welche Einsparungen sind realistisch?

Durch digitalisierte Bestell- und Buchungsprozesse reduzieren sich Prozesszeiten und Fehlerquoten signifikant. In typischen Szenarien sind mittlere zweistellige Prozent‑Ersparnisse der Prozesskosten erreichbar – zusätzlich zu geringeren Beständen und höherer Verfügbarkeit.

Wie wird der ROI bewertet?

Grundlage sind Bestellvolumen p. a. und interne Vollkostensätze. el/ka/sy® senkt den Zeitbedarf je Bestellung deutlich. Ab moderaten Stückzahlen ist eine Amortisation innerhalb kurzer Zeit realistisch. Wir unterstützen auf Wunsch mit einer belastbaren ROI‑Herleitung.

Kauf oder Miete bei Ausgabeautomaten und IoT-Hardware – was ist sinnvoller?

Beide Modelle sind möglich. Miete/Leasing schont die Bilanz und eignet sich bei unsicherem oder wachsendem Bedarf, Kauf lohnt sich bei stabil geplantem Einsatz über mehrere Jahre.

Wie bleiben Kosten transparent?

System, Logistik und Artikel sind getrennt kalkuliert. Keine Mischkalkulationen, keine verdeckten Artikelaufschläge. Ihre Lieferanten fakturieren direkt an Sie.

Prozesse & Betrieb im Lager

Wie funktioniert die Bedarfsauslösung am Arbeitsplatz?

Per Scan (RFID/Barcode/QR), Knopfdruck am E‑Label oder automatisch (Gewicht). Die Anforderungen werden gebündelt, priorisiert und als Pickliste oder Bestellung verarbeitet – ohne Medienbrüche.

Kann el/ka/sy® auch den Wareneingang/ die Umlagerung digital bestätigen?

Ja. Optional wird der tatsächliche Wareneingang bzw. die interne Umlagerung gebucht. Das schafft echte Verfügbarkeitszeiten, belastbare Durchlaufzeit‑KPIs und ein verlässliches Monitoring.

Braucht jede Position E‑Label oder Scanner?

Nein. Sie können je nach Artikelkritikalität und Umfeld mischen: z. B. E‑Label für A‑Teile, Barcode/Tablet für B‑Teile und Waage für Schüttgüter. Starten Sie lean und skalieren Sie schrittweise.

Wie verhindert el/ka/sy® Doppelbuchungen?

Systemseitige Sperrlogik: Nach Bedarfsauslösung ist derselbe Behälter/Artikel bis zur Bestätigung (Wareneingang/Umlagerung oder definierter Timeout) blockiert. Rückmeldung erfolgt visuell und akustisch.

Gibt es eine Freigabestufe (Order-Check), bevor eine Bestellung final ausgelöst wird?

Ja, optional. Statt einer vollautomatischen Bestellauslösung erzeugt der Scan zunächst einen Bestellvorschlag, den ein Freigabeberechtigter online bestätigen, ändern oder löschen kann.

Unterstützt el/ka/sy® Pick‑by‑Light?

Ja, über E‑Label/Displays. Sinnvoll v. a. bei gut einsehbaren Regalbereichen und klaren Wegführungen. Alternativ wegeoptimierte Picklisten (digital/print) mit Abweichungsbuchung.

Wie priorisiert el/ka/sy® Anforderungen im Tagesgeschäft?

Konfigurierbar: First‑In‑First‑Out, feste Slots (z. B. Milkrun 10:00/15:00), Schwellwerte je Arbeitsplatz/Artikel sowie manuelle Priorisierung bei kritischen Bedarfen.

Was passiert, wenn ein Artikel an einem Lagerort komplett "Out of Stock" ist?

Das System erkennt den Zustand automatisch und kann je nach Konfiguration eine Warnmeldung, eine Express-Bestellung oder eine reine Protokollierung auslösen.

Wie werden Milkruns & Wegezeiten optimiert?

Picklisten lassen sich nach Route/Regal/Gang sortieren; Bedarfe werden gesammelt und zeitlich passend zum Milkrun freigegeben. Optional Pick‑by‑Light‑Unterstützung.

Wie geht el/ka/sy® mit Qualitäts‑ oder Mengenabweichungen um?

Abweichungen können direkt im Picking/Wareneingang erfasst und an definierte Empfänger gemeldet werden (Teilmenge, Sperre, Alternativartikel, Klärfall). Die Historie ist nachvollziehbar.

Was ist der "digitale Zwilling" von el/ka/sy® für die Regalplanung?

Der digitale Zwilling ist eine visuelle, interaktive Abbildung des physischen Lagerregals: Artikel lassen sich per Drag & Drop platzieren, Füllmengen definieren und Regalkonfigurationen simulieren – als Ersatz für klassische Excel-Planung.

Gibt es ein Standard-Regalformat, mit dem die Planung startet?

Ein verbreitetes Format mit rund 1 Meter Breite und 60 cm Tiefe deckt laut Praxiserfahrung einen Großteil der Kundenanforderungen ab. Sonderfälle wie Paletten- oder Schüttgutlagerung werden individuell ergänzt.

Wie adressiert el/ka/sy® Renner/Penner & Bestandsreichweite?

Über Verbrauchs‑ und Drehzahlanalysen, Grenzwerte und Verpackungslogik (VP). So werden Füllmengen und Belieferungsrhythmen datenbasiert ausgesteuert.

Kann ich interne & externe Kanban‑Kreise parallel betreiben?

Ja. el/ka/sy® unterstützt beide Kreise in einer Plattform. Interne Umlagerungen und externe Bestellungen laufen in einem konsistenten Regelwerk.

Daten, KPIs & Reporting

Welche Daten und Reports stellt die Plattform bereit?
  • Bestellungen, offene Positionen, Liefertermine
  • Renner/Penner, Historien, Behälterdrehungen
  • Durchlauf‑ & Versorgungszeiten, Terminmonitoring
  • Export (CSV/Excel) und optional API
Welche KPIs sind verfügbar?
  • Versorgungszeit & Durchlaufzeit je Artikel/Arbeitsplatz
  • Termin‑ und Lieferperformance je Lieferant
  • Behälterdrehungen, Füllgrad, Verbrauchstrends
  • Bestandsreichweiten & Ausfallvermeidungen

Sicherheit, Zugriff & Administration

Wie wird der Zugang zum el/ka/sy®‑Dashboard verwaltet?

Zugriffe sind passwortgeschützt und rollenbasiert. Inaktive Accounts werden nach definiertem Zeitraum aus Sicherheitsgründen deaktiviert und auf Wunsch reaktiviert.

Welche Sicherheitsaspekte sind zu beachten (Netz, Geräte)?

Härtung der Router/Web‑UIs, sichere Passwörter, segmentierte Netze für IoT, ein Kiosk-Modus zur Einschränkung stationärer Geräte auf eine Anwendung, regelmäßige externe Sicherheitsprüfungen (Pentests) sowie klare Rechteverwaltung in der Plattform.

Wie flexibel ist die Rechte‑ und Mandantenstruktur?

Rollenbasierte Zugriffe und getrennte Sichten sind möglich (z. B. Werke, Lieferanten, Logistik). So bleibt Verantwortlichkeit klar und Daten sind geschützt.

Kann die Plattform mit eigenem Branding (White Label) genutzt werden, z. B. für Großhändler?

Ja. White-Label-Betrieb mit eigenem Design ist möglich und wird insbesondere bei Mandantenlösungen für Großhändler eingesetzt, die el/ka/sy® gegenüber ihren eigenen Kunden anbieten.

Welche Schulungen & Self‑Service‑Ressourcen gibt es?

Onboarding, Admin‑Guides und kurze How‑to‑Videos. Zusätzlich unterstützt das el/ka/sy®‑Management Ihr Team bei Einrichtung und Optimierung.

el/ka/sy®-Module im Detail

Was ist el/ka/sy® on-Site?Internal Supply

el/ka/sy® on-Site ist das Modul für die interne Materialversorgung. Es löst den Nachschub aus dem Zentrallager direkt am Verbrauchsort aus – digital, steuerbar und nachvollziehbar. Der größte Hebel liegt in der Prozesszeit.

Was ist el/ka/sy® Connect?ERP & Integration

el/ka/sy® Connect ist das ERP-Integrationsmodul von el/ka/sy®. Bestellungen (PO) und Wareneingänge (WE) werden direkt im ERP-System abgebildet, der Bestand bleibt automatisch aktuell, ohne Doppelbuchung.

Was ist el/ka/sy® Inventory Control?Inventory & Nachschub

el/ka/sy® Inventory Control ersetzt manuelles Zählen durch Scannen. Bestandsbewegungen werden lückenlos erfasst, wodurch Stockouts und Bestandsdifferenzen reduziert werden. Der stärkste Effekt zeigt sich in der Artikelverfügbarkeit.

Was ist el/ka/sy® Picklist?Kommissionierung

el/ka/sy® Picklist begleitet den Kommissionierprozess vom Scan bis zur Bereitstellung. Status und benötigte Zeit sind jederzeit einsehbar, Fehlteile und offene Positionen werden sofort sichtbar.

Was ist el/ka/sy® GoodsReceipt?Receiving / Supply Control

el/ka/sy® GoodsReceipt bucht den Wareneingang direkt am Bedarfsort und erzeugt automatisch Tracking-Daten und KPIs zur Lieferperformance. Klärfälle werden dadurch schneller erkannt.

Was ist el/ka/sy® RiskManagement?Analytics & Steuerung

el/ka/sy® RiskManagement liefert eine Frühwarnung für kommende Versorgungsengpässe. Über Analytics wird sichtbar, wo sich ein Risiko abzeichnet, bevor es zu Stillstand oder Eilbestellung führt.

Was ist el/ka/sy® Order Check?Administration & Governance

el/ka/sy® Order Check ist die Freigabestufe für Bestellungen, die direkt aus der Fläche ausgelöst werden. Bevor eine Bestellung verbindlich wird, kann sie kontrolliert und freigegeben werden.

Was ist el/ka/sy® Self-Service?Administration & Compliance

el/ka/sy® Self-Service ermöglicht es Anwendern, Stammdaten- und Prozessänderungen selbst vorzunehmen, inklusive vollständigem Audit Trail. Das reduziert den Administrationsaufwand.

Was ist die el/ka/sy® App?Shopfloor

Die el/ka/sy® App ist die Shopfloor-Anwendung von el/ka/sy®. Mitarbeitende lösen Bedarfe per Scan aus und sehen Status und voraussichtlichen Liefertermin direkt in der Fläche.

Was ist el/ka/sy® Load Carrier Tracking?Asset Tracking

el/ka/sy® Load Carrier Tracking verfolgt Ladungsträger wie Behälter oder Gitterboxen intern wie extern. Einsatzorte sind jederzeit sichtbar, Schwund und Suchaufwand sinken deutlich.

Sind die el/ka/sy®-Module einzeln nutzbar oder nur als Gesamtpaket?

Die Module sind unabhängig voneinander einsetzbar. Sie können mit einem einzelnen Modul starten, etwa el/ka/sy® on-Site, und bei Bedarf weitere Module ergänzen – passend zum tatsächlichen Engpass in Ihrem Unternehmen.

Wie finde ich heraus, welches el/ka/sy®-Modul für uns den größten Hebel bringt?

Das hängt vom größten aktuellen Engpass ab: Bei Prozesszeit-Problemen sind on-Site, Connect, Picklist oder Self-Service relevant. Bei Verfügbarkeitsproblemen ist Inventory Control der stärkste Hebel. Bei Kostendruck hilft RiskManagement, bei Kontrollbedarf Order Check, und bei Transparenzlücken GoodsReceipt, die App oder Load Carrier Tracking.